Hilfe in der Not
Jeder kann einmal in Not geraten. In diesen Momenten sollte es für den Betroffenen keine Rolle spielen, ob er unverschuldet oder selbst verschuldetet in diese Not geraten ist. Der erste und entscheidende Weg aus der Not wieder heraus zukommen ist, die Not zu erkennen, wahrzunehmen und den Willen etwas ändern zu wollen.
Schnelle Hilfe bei Notfällen
Polizei: 110
Feuerwehr: 112
Rettungsdienst: 112
Rettungshubschrauber: 03834/2800
Bei Vergiftungen: 0361/730730
Anonyme Gespräche (kostenfrei)
Telefonseelsorge: 0800/1110111 oder 0800/1110222
Kinder- und Jugendtelefon: 0800/1110333
Kinderschutz-Hotline: 0800/1414007
Suchmeldungen über das Medium Radio: 0180/510112 (0,14 €/Min. aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend)
Notruf-Telefone in Greifswald
Notaufnahme der Universitätsklinik: 03834/86-0
Frauenschutzhaus: 03834/500656
Kinder–Nottelefon: 03834/522616
Notruf für Männer: 03484/829965
Deutscher Kinderschutzbund mit dem Ortsverband in Greifswald
Kinderhaus „Blauer Elefant“: 03834/811009
Psychosoziales Zentrum für Migranten in Vorpommern: 03834/799274
Die Caritas, das Jugendamt, das Sozialamt, die Agentur für Arbeit, die Nachbarschaftshilfe, die Wohngeldstelle, die Schuldnerberatungen, die Diakonie und auch das Deutsche Rote Kreuz können und sollten im Bedarfsfall angeprochen und genutzt werden.
Beratungen, integrative Maßnahmen oder einfach nur ein offenes Ohr besitzen ebenso die Volkshochschule der Universitäts- und Hansestadt Greifswald, das BIG-Bildungszentrum, die Pflegedienste in Greifswald, die Pommersche Evangelische Kirche, die Sportvereine (beispielsweise die HSG Universität Greifswald), das Baltic Frauen Bildungs-und Beratungszentrum e.V. sozialpädagogische Dienste, allgemeine soziale Dienste, die Pfarrer in den Kirchen und manchmal auch die beste Freundin/Freund am Telefon.
Selbstverständlich sind Allgemeinmediziner, verschiedene andere Ärzte, Seelsorger, Psychologen, Psychotherapeuten, Rechtsanwälte und Richter sowie viele andere Menschen in Greifswald bereit, den Menschen aus ihren Nöten oder Krisen zu helfen.
PS. Schauen Sie nie weg, wenn andere signalisieren, dass sie Hilfe brauchen. Es gibt Menschen, die zu lange mit ihren Ängsten, Sorgen und Nöten gelebt haben, dass sie nicht wissen, dass es andere Wege gibt. Sprechen Sie mit diesen Menschen, denn letztendlich, ist die Kommunikation miteinander, das erste Wort füreinander die beste Hilfe. Sie verleihen dem Menschen Würde, Respekt und Anerkennung. Ein Lächeln allein genügt oft, um einmal danke zu sagen.
Foto ©Marika/PIXELIO
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News
09.05.2012
Hochschulinformationstage 2012 an Universität Greifswald
(Greifswald) Bereits zum 19. Mal veranstaltet die Universität Greifswald die Hochschulinformationstage für angehende Studenten. Warum haben ausgerechnet Übersetzer viele falsche Freunde? Warum ist es für Mediziner lohnenswert, die ganze Bevölkerung eines Landstrichs als Patient zu betrachten? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt es während der Hochschulinformationstage vom 10. bis zum 12. Mai 2012 an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald. Für Studieninteressierte und ihre Eltern werden die Hörsaaltüren weit geöffnet, um einen Einblicke in Forschung und Lehre zu gewähren.
09.05.2012
GRÜNE Vorpommern-Greifswald fordern mehr Engagement gegen rechte Gewalt
(Greifswald) GRÜNE Vorpommern-Greifswald: Engagement gegen rechte Gewalt muss stärker gefördert werden.
Michael Steiger: Nach den jüngsten Gewalttaten der rechten Szene Solidarität und bessere Unterstützung der Betroffenen notwendig
09.05.2012
Theater Vorpommern Mai 2012
Das Theater Vorpommern mit den Spielstätten in der Hansestadt Greifswald, der Hansestadt Stralsund und Putbus auf der Insel Rügen (Hotels Rügen) hält im Mai 2012 folgende Veranstaltungen vor.
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