Greifswald Sehenswürdigkeiten

Boote im Fischerdorf Wieck Greifswald Boote im Fischerdorf Wieck Greifswald

Von Westen in Richtung Osten fahrend ist Greifswald die letzte deutsche Hansestadt. Und sicher, wir Greifswalder brauchten einen längeren Atem, um aus Greifswald eine maritime Hanse-und Universitätsstadt werden zu lassen. Doch wer sich umschaut, entdeckt eine Reihe so wunderbar faszinierende Orte.

Kultur in Greifswald
Als heimliche Kulturhauptstadt des Nordens warten gerade in der Innenstadt kleine und größere Galeriendarauf entdeckt zu werden, feiert nicht nur die Studentenschaft, sie wird belebt durch Konzerte, Musikfestivals, Open-Air-Theater, den Sommerfestspielen des Theater Vorpommerns und gestärkt durch zahllose Veranstaltungen und Lesungen im Sankt Spiritus, in den Kirchen Greifswald, im Koeppenhaus, im Vorpommerschen Landesmuseum und in den wiederum vielen Greifswalder Instituten.

Die Altstadt mit ihrem Wall
Wie ein grüner Gürtel legt sich die Wallanlage um das Zentrum. Mit seinen schattenspendenden Kastanienbäumen, wenigen Spielstätten, reichlich Bänken und der Nähe zum Bahnhof, zum Vorpommerschen Landesmuseum, zum Greifswalder Markt, dem Fischmarkt ,der Mensa und vor allem dem Gelände des Uni-Hauptgebäude ist der Greifswalder Wall ein Ort um zu sehen, gesehen zu werden und vielleicht nachzudenken und Kräfte zu sammeln.

Der Stadthafen
Doch Treffpunkt für eine genussvolle, amüsante und belebende Auszeit ist der Stadthafen, auf der einen Seite Museumshafen und auf der anderen Seite Liegewiese, Treppensitzenund gespieckt mit sommerlichen kulturellen Highlights.Hier kann man nicht nur die Füße in den Greifswalder Fluss Ryck halten, sondern immer das tun, was immer das Herz begehrt. Die Aussicht von der nördlichen Seite des Stadthafens ist grandios. Eine inzwischen gelungen Mischung aus maritim und hanseatisch anmutenden Häuserfassenden und den doch noch die Altstadt bestimmenden Plattenbauten reihen sich in die Wahrzeichen Greifswald ein.

Wege der Backsteingotik und die Schwedenstrasse
Viele dieser Wahrzeichen Greifswald stehen unter Denkmalschutz und bereichern die Wege der Backsteingotik. Der Fangenturm steht noch direkt am Stadthafen. Von hier einen Spaziergang beginnend trifft man zunächst auf die Marienkirche, liebevoll die „Dicke Marie“ genannt, weiter in Richtung Markt ist das Patrizierhaus Am Markt 11 eines der sehenswertesten Häuser der Backsteingotik, denn es ist keine Kirche, kein Kloster sondern ein Haus der Kaufleute. Den Marktplatz überquerend, ist der Dom St. Nikolai schon in Sichtweite. Noch einmal in Richtung Osten laufend, vorbei an dem Platz mit dem Rubenow-Denkmal (Hier kreuzen sich die Wege der Backsteingotik und die Schwedenstraße) endet in der Altstadt Greifswald der Weg der Backsteingotik mit der Kirche St. Jacobi. Ein Ausflug in den Stadtteile Eldena und Wieck vervollständigt die von Caspar David Friedrich gemalte Klosterruine einen einmaligen Gang durch die Zeit des mittelalterlichen Greifswald.

Ausflüge der Greifswalder
In den absolut sehenswerten Stadtteilen Greifswald hielt sich nicht nur der legendäre Sohn Caspar David Friedrich gerne auf. Auch Sybille Schwarz oder Hans Fallada waren namhafte Größen dieser Stadt. Bis in die heutigen Tage sind der Fischerort Wieck mit seiner nach holländischen Vorbild aus Holz gebauten Wiecker Brücke und den schmucken reetgedeckten Fischerhäusenr sowie das Seebad Eldena der Sehnsuchtsort vieler Greifswalder und in Vorpommern lebenden Bürger.


Die Universität und das Max-Planck-Institut
Wer Greifswalds Wege wissenschaftlich begehen will, wendet sich an eine der vielen Institute der Universität Greifswald oder wendet sich gleich an die reichhaltigen Veranstaltungsprogramme des Max-Planck-Instituts. Eine Ampel am Observatorium erklärt Ihnen übrigens die Wetterlage des Universums.

Maritimes Greifswald
Je tiefer man in das Greifswalder Leben blickt, um sehenswerter und maritimer scheint es zu werden. Neben der Maletzke-Stiftung, welche sehr oft Raum für die Künste Vorpommern schafft, dem Spaziergang am Treidelweg entlang des Flusses oder mit der "Stubnitz" auf dem Ryck, wo Segelboote hinaus auf die offene Ostsee ziehen, dem Skandinavischem Viertel nahe des Stadthafens, sowie dem maritimen Jugenddorf Wieck (MAJUWI) bildet unschlagbar das Segelschulschiff, die Greif, sowie die Barke Arthur Becker den Höhepunkt eines maritimen und ewig jung bleibenden Greifswald.

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