Greifswald Standort Wissenschaft und Forschung
Greifswald ist die Stadt des Wissens in der Region Vorpommern. Mit Gründung der Greifswalder Universität gehören das Wissen und das Forschen unzertrennlich zu der Stadt am Greifswalder Bodden.
Die Universität Ernst Moritz Arndt teilt sich den Ruf ein Standort für Wissenschaften und Forschungen mit internationalen Spitzenleistungen mit weiteren erfolgreichen Instituten und Unternehmen, die Greifswald als Wissenschaftsstandort zu schätzen wissen. Vieler deren blicken bereits auf eine langjährige Verbundenheit zu Greifswald zurück. Andere imponieren mit ihrer Art und ihrem eigenen Umgang, aus Wissen auch Faszinationen entstehen zu lassen. In Greifswald wird an weit mehr als 70 Instituten, Zentren für Forschungen und Entwicklungen gearbeitet und die Zahl der Erwerbstätigen in Greifswald überzeugt - in Greifswald leben Menschen mit Visionen und Inspirationen. Gut ein Drittel der Bevölkerung in Greifswald beschäftigt sich mit der unsere Zukunft oder erforscht die Vergangenheit.
An der Universität, die bereits 1456 von Dr- Heinrich Rubenow mit anfänglich nur vier Fakultäten gegründet wurde, sind heute Studenten mit Forschungen und an Austauschprogrammen im internationalen Format beschäftigt. Allein die Universität in Greifswald beschäftigt 5000 Mitarbeiter.
Ein weiteres Unternehmen ist das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik IPP. Dieses untersucht die physikalischen Grundlagen für Fusionskraftwerk und beschäftigt als eines der größten Zentren für Fusionsforschung in Europa gut 1000 Mitarbeiter.
Das Leistungsspektrum des Greifswalder INP, Institut für Niedertemperatur Plasmaphysik umfasst die effiziente Forschung von der Idee bis zum Prototyp über moderne, flexible und mobile Diagnostiksysteme für Gas und Plasma Analyse, bis hin zu Simulationen und Modellierungen von Plasmaprozessen.
Das Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit, das Friedrich-Loeffler-Institut auf der Insel Riems existiert bereits seit 1910 vor den Toren Greifswald. Seit 2008 zählt dieses Institut zu den weltweit modernsten virologischen Forschungszentren und wird mit weiteren 100 Arbeitsplätzen bis 2010 die höchste biologische Sicherheitsstufe besitzen.
Foto: © www.JenaFoto24.de/PIXELIO
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News
02.02.2012
Wirtschaftsbroschüre für Greifswald
(Greifswald) Mit einer neuen Broschüre wirbt die Universitäts- und Hansestadt für den Wirtschaftsstandort Greifswald. Acht erfolgreiche Unternehmer und Wissenschaftler kommen darin zu Wort und beschreiben, was sie an Greifswald schätzen und welche Perspektiven sie für den Standort sehen.
02.02.2012
ComputerSpielSchule Greifswald wird eröffnet
(Greifswald) Computerspiele gehören zum Alltag von Kindern und Jugendlichen. Im günstigsten Fall wissen die Eltern noch, auf welchen Internetseiten sich ihre Schützlinge tummeln, aber auch selbst mitspielen – da kommt von vielen nur ein Kopfschütteln. Um den Älteren diese Berührungsängste zu nehmen, aber auch den Jüngeren einen bewussten Umgang mit Computerspielen nahezubringen, wird in der Universitäts- und Hansestadt Greifswald am 8. Februar 2012 die ComputerSpielSchule Greifswald eröffnet.
02.02.2012
Spielplatz an Greifswalder Kinder-Uniklinik eröffnet
(Greifswald) Wie kürzlich angekündigt, wurde gestern der neue Kinderspielplatz auf dem Innenhof des Eltern-Kind-Zentrums der Universitätsmedizin Greifswald offiziell eröffnet. Ein Spielplatz ist ein wichtiges Merkmal für den Erhalt des Zertifikates „Ausgezeichnet für Kinder“ der Gesellschaft der Kinderkrankenhäuser und Kinderabteilungen in Deutschland e.V., das jetzt erneut der Greifswalder Kinderklinik verliehen wurde.
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