Kinder, Jugendliche, Familien
Ohne Familien, ohne die Kinder und Jugendlichen aus Greifswald kann eine Universitäts-und Hansestadt nicht wachsen. Doch wer in Greifswald einmal genau hinsieht, entdeckt ein gewaltiges Potenzial an Elternarbeit und Familienpolitik.
Greifswald mangelt es nicht an Kindereinrichtungen. Vom Krippenplatz, über Kindergärten, Hortbetreuung, kommunale und private Schulen profitiert oft nicht nur die Stadt, sondern auch die Einrichtungen und die Familien selbst. Immer wieder werden Schülerfirmen gegründet, durch Projekte Wettkämpfe und selbst organisierte Aktionen das Leben der Kinder und Jugendlichen in Greifswald bereichert und oft auch in Fragen der Kompetenzen gefördert. Präventive Maßnahmen wie beispielsweise der Gesundheit wegen oder zu Themen wie Gewalt, Rechtextremismus oder Sucht finden durch Schulen, aber in erster Linie durch Organisationen, Institutionen, Vereinigungen und oft auch durch Land und Elterninitiative Unterstützung. Hier sind der "Baltic e.V.", die „Aktion Rückenwind“ oder "Aktion Sonnenschein“ nur einige von vielen, die sich für das Wohl der Kinder und in vielen Fällen zum Wohl der Familien in Greifswald einsetzen.
Greifswald lebt mit seinem Schülerfreizeitzentrum, seinen Sportvereinen, der Kunstwerkstätten und diverser Jugendclubs ein recht aktives Freizeitprogramm für Jugendliche in Greifswald. Auch hier sind Kompetenzen, Ideen und Innovationen entscheiden für die Entwicklung der Greifswalder Kinder. Beratenden Institutionen wie die Diakonie, das Jugendamt der Stadt Greifswald, aber auch beispielsweise das Sozialpädiatrische Zentrum (SPZ) stehen helfend und beratend zur Verfügung. Wie man Familie und Beruf vereinbart oder einfach nur den Weg zurück ins Berufsleben findet, sind alles Themen, denen sich Greifswald widmet und wird als kompakte News an Sie weiterreichen.